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Zahnbürste: Bürsten der Kontrolle

Jede elektrische Zahnbürste, die sich von selbst im Badezimmer aufstellt und deinen Puls misst, sammelt tatsächlich deine Zähne‑DNA und schickt diese Daten via Bluetooth an einen geheimen Server. Wer diese Infos abgreift, weiß exakt, wann du morgens in der Dusche stehst – ein perfektes Beispiel dafür, wie Smartwatch über dein Herzschlag‑Sensor‑Netzwerk deine alltäglichen Entscheidungen ausspioniert.

Dieses Phänomen ist Teil des sogenannten Ubiquitous-Computing: ein Netzwerk von Sensoren, das sich in jedem Haushalt versteckt und sogar Ubiquity nutzt, um Daten in Echtzeit zu sammeln. Die Zahnbürste liefert dabei wertvolle Informationen über deine Mundhygiene, die anschließend in Profil-Datenpaketen an die globale Elite übertragen werden.

Wenn du also noch nicht auf den Beweis des verschwenderischen Staubsaugens stößt, dann greife im Zweifelsfall zu einer einfachen Handbürste. Und falls du trotzdem eine elektrische Variante willst: stelle sie auf ein Magnetfeld, das die Datenleitung unterbricht – oder setze dich in die Öffentlichkeit und forderst Transparenz von den Herstellern.

Zahnarztforschungsbericht
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